Termine / Aktuelles

Liebe Bürger,

die FEB hat mich als ihren Bürgermeisterkandidat aufgestellt. Es ist gute Tradition Ihnen auch an den Info-Ständen die Möglichkeit zu geben, mich persönlich über Eltviller Belange anzusprechen, worüber ich mich sehr freuen würde.

Temine:

23.02.2018 - Martinsthal - von 9.00 - 13.00 Uhr vor der Post

24.02.2018 -Rauenthal von 9.00 - 13.00 Uhr  in Nähe von der Winzerhalle

02.03.2018 -Eltviller Fußgängerzone von 9.00 13.00 Uhr in Höhe von KIND

03.03.2018  -Eltviller Fußgängerzone von 9.00-13.00 Uhr vor KIND

 21.02.2018 - Das Gesprächsforum mit allen BM-Kandidaten: Veranstaltungsort: Hotel Frankenbach / Gastgeber:  Wiesbadener Kurier von 19.00 -20.30 Uhr. Mit Fragestellungen aus der Zuhörerschaft.

Ich freue mich auf Sie.

Ihr Klaus Opitz.


Hier  für SIE mein Flyer:


 „Verlässlichkeit       schafft Vertrauen!“

Klaus Opitz

 Ihr Bürgermeister-kandidat

am 04. März 2018

    Zu meiner Person:

  • Geboren 1942 im Gensfleischhaus an der Burg      
  • Handelsschule und Einzelhandelskaufmann
  • Selbständigkeit mit einer LKW-Werkstatt
  • ·39 Jahre glücklich verheiratet
  • Fünf Kinder und sieben Enkel
  • Hobby: Rudern und Familie
  • Seit 1997 Stadtverordneter
  • Disziplinierte Sport-u. Lebenseinstellung, auch bei

        politischem  Engagement.

  • Mein gegebenes Wort gilt.
  • Demokratieverfechter mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

 Meine Schwerpunkte:

  • Intensiver Schuldenabbau
  • Prioritätenliste für eilige Projekte
  • Höhere Rücklagen für Straßen- und Kanal-Sanierungen
  • Bessere Sicherung von Fußgänger- und Schulwegen
  • Behindertengerechte Überwege
  • Freibadaufwertung. (FEB-Antrag: Neue Behinderten-             
  • Parkplätze am Freibad werden bis April 2018 umgesetzt.
  • Verbesserung der Infrastruktur
  •  Freiwillige Leistungen nur, wenn nötig
  • Digitalisierung vorantreiben
  • Steigerung der Effizienz des Bauhofs
  • Intensive Wirtschaftsförderung
  • Regelmäßiger Austausch mit Unternehmen
  • Erstellung von Neuansiedlungskonzepten
  •  Flächenausweisung für bedarfsgerechte Hallen, um

       Gewerbebetrieben mit Platznot zu helfen

  • · Zusammenarbeit mit allen Kindergärten
  • Zukunftsfähige Ausgestaltung der Feuerwehren
  • Optimierung der Verkehrsanbindungen
  • Schaffung von Wohnmobil-Stell- u. Parkplätzen
  • Generationstreffpunkt im Freien mit einem Wasserspielplatz
  • Kein Supermarkt auf dem Weinhohle-Parkplatz
  • Behindertengerechter Bahnhof JA; aber zu Lasten der DB!
  •  Aufwertung Platz der Deutschen Einheit

Tourismus:

Die Stadt Eltville verliert durch immer größere Touristenströme ihre Ursprünglichkeit. Viele Eltviller Bürger meiden am Wochenende das sehr schön gestaltete Rheinufer! 

· Deshalb: Keine weitere Tourismus-Steigerung,

  • denn Profit ist nicht alles!                 

Aussiedlerhöfe:  

Ich stelle mich gegen die Versuche, ständig neue Aussiedlerhöfe mit großen Wohnflächen, Vinotheken und Veranstaltungs­räumen zu genehmigen. Dies verstößt gegen den eigentlichen Sinn von „privilegiertem Bauen“,nämlich: lediglich Betriebsgebäude anzusiedeln!

 Unsere Kulturlandschaft muss erhalten bleiben!

 

Regenerative Energien:

  • sind sehr wichtig - deren maßvoller Ausbau ebenso. Orientiert an der Bauleitplanung unterstütze ich beides. ABER:
  • Keine Windräder im Wald!

An die Jugend:

Ich möchte Eltville für Euch attraktiver machen! Deshalb würde ich mich freuen, wenn wir das gemeinsam angehen. Ich habe jederzeit ein offenes Ohr für Eure Anliegen!

Senioren / Vereine:

Senioren-, Behinderten-, und Vereinsbelange sowie die Einbringung von jungen Ehrenamtlern stärken Eltville weiter. Ohne freiwilliges Engagement wäre unsere Stadt in seiner heutigen Form unvorstellbar. Auch hier setze ich mich voll ein!

Bürgerhalle:

Als Mittelzentrum müssen wir unseren Bürgern ein zentrales „Eltviller-Kultur-Zentrum“ mit integriertem Touristikbüro anbieten. Möglicher Grundstückserwerb z.B. am Güterbahnhof. Der gelbe Saal in der Burg allein genügt nicht mehr.

Hattenheim:

Trotz der guten Hotel- Gaststätten- und Wohnungsbau-angebote, fehlt es hier zumindest an einem „Kaufladen für den täglichen Bedarf“ und einer Cafe`- Einrichtung!

Bezahlbare Wohnungen/Sozialer Wohnungsbau:

Leider ist der soziale Wohnungsbau in Deutschland tot! Für Kommunen u. Baugenossenschaften ist es nicht möglich, die hohen Baukosten in Verbindung mit den energetischen Vorgaben überwiegend selbst zu

stemmen, geschweige qm-Preise von 6-7 EUR zu halten. Hier muss der Staat intensiver subventionieren, damit der politische Wille vor Ort umgesetzt werden kann. Von einst 200 Tsd. Sozialwohnungen gibt es in

Hessen nur noch 93 Tsd.! Tendenz fallend! Ähnlich ist es beim bezahlbaren Wohnungsbau für junge Familien mit Kindern.

Warum trete ich zur Wahl an?

Ich bin für eine gerechte Politik.  Die CDU verliert sich oft in einer „Gefälligkeits-Politik“ und stellt so ihre politische sowie moralische Glaubwürdigkeit in Frage.

1.) Rheinhalle 2009:

Mit überzogenen Investitionsvorgaben wurde die ehem. Pächterin ausgetrickst. Der heutige Betreiber des „Anlieger 511“ brauchte den vorher geforderten Wintergarten dann doch nicht zu errichten! Obwohl ein Gutachter das Objekt gründlich untersuchte, wurde danach noch ein angeblicher Dachstuhlschaden „entdeckt“. Deshalb machte die Stadt nochmals 60 Tsd. € für weitere(?) Sanierungsarbeiten frei. Außerdem wurde zusätzlich der zuerst vereinbarte Pachtzins langfristig reduziert. 

2.) Brückenschänke-Ausschreibung:

Kündigung der beliebten Pächterfamilie, obwohl sie dort Jahrzehnte tätig war und alle Planungs- und finanziellen Forderungen von ihr mehr als erfüllt wurden. Die Art und Weise, wie man sie in den Vorverhandlungen hinhielt und ausbot, wurde von mir und sehr vielen Bürgern verurteilt und angeprangert! 

3.) Rheingauer Tor:

Die Errichtung einer „Senioren-Residenz“ wurde dem Bauunternehmen mit einem Magistratsschreiben bereits im Vorfeld, ohne Wissen der Gremien, zugesagt. Erst meine Forderung bewirkte eine Projektvorstellung aller Anbieter! Der Bauherr drohte mit Schadenersatzklage, sollte er den Auftrag nicht erhalten! Er bekam ihn trotz eines wesentlich niedrigeren Grundstückspreises! Dennoch unterstütze ich jetzt das ansehnliche und qualitativ hoch angesiedelte Ergebnis!

4.) Gewerbegebiet Rauenthal:

Gegen unsere Stimmen wurde der CDU-Antrag verab-schiedet, dass zuerst die “Luxus-Villa“ gebaut werden durfte, anstatt der vorgeschriebenen Werkshalle. Keine Konsequenzen hatte es, dass das Haus höher und breiter gebaut wurde. Die Halle selbst wurde nie errichtet! Seit 2008 dulden Kreis und Stadt das dortige illegale Wohnen. Im Gegensatz zu den anderen Grundstückseigentümern, will man der Bewohnerin auch noch die hohen Kosten der Ausgleichsmaßnahmen erlassen. Damit muss Schluss sein! Entweder Hausverkauf oder Abrissverfügung! 

In einer ähnlichen Situation wurde im Gewerbegebiet ein Versorgungsbetrieb mit saftigen Geldstrafen unter An-drohung von Vollstreckungsmaßnahmen bedacht, weil es hier -ohne dessen Verschulden- zu einem verspäteten Bau der Bodenplatte für die Halle kam. Gerechte Bürgerpolitik sollte anders aussehen!

5.) KITA-Neubau Rauenthal:

1 Mio. € wurde dem Bistum Limburg als einmaliger Baukostenzuschuss zur Verfügung gestellt. Ich wies darauf hin, dass es nicht bei den genannten Baukosten bliebe. Ohne vertragliche Regelung kam es dann zu einer weiteren Auszahlung von 190 Tsd. €. Der Rathauschef gab dem Parlament zu verstehen, dass die Stadt hierzu rechtlich verpflichtet sei, was aber nicht stimmt.

6.) Spritzenhaus-Hotelbetrieb:

Dem Betreiber wurde die Nutzung der unteren Mediathek-räume ab Mai 2013 schriftlich zugesagt. Kurz darauf zog die Stadt ihre Zusage wegen angeblichem Eigenbedarf zurück. Die Räume standen bis Mitte Januar leer. Jetzt befindet sich dort das Ordnungsamt. Mietverlust bis dato ca. 50Tsd. €! Der Betreiber bot zu dem der Stadt an, den Hotelvorplatz selbst mediterran mit Baumbepflanzungen und Lichtquellen aufzuwerten. Er bat schriftlich darum, die Gremien zu unterrichten. Es erfolgte keine Antwort und kein Weiterleiten!

7.) Vereinsheime:

Nach dem Abriss der alten Vereinsheime des SVE und der TGS-Erbach wurde das neue SVE-Vereinsheim mit 450 Tsd. € und das der TGS mit nur 150 Tsd. € unterstützt, trotz gleichem Restwert der alten Vereinsheime und fast identischen Baukosten der neuen Gebäude.  Dabei hat die TGS wesentlich mehr Mitglieder und ein größeres Sportangebot! Unser Antrag, 150 Tsd. € für die TGS wurde abgelehnt! Dem CDU-Vorwurf, die TGS habe den neuen Standort abgelehnt, muss widersprochen werden, denn deren Sportprogramm wurde von Anfang planerisch nicht ent­sprechend berücksichtigt. Inzwischen hat die TGS 350 Tsd.€ Eigenleistungen erbracht. Ich meine, dass sie zumindest noch Anspruch auf den Wiederbeschaffungswert für ihr ehemaliges Vereinsheim hat!

8.) Feldstraße:

kleingeistig wurde einem Eltviller Immobilien-unternehmen der Abriss eines 82 Jahre alten Wohnhauses in der Feldstraße verweigert, obwohl das Kreisbauamt und die Denkmalpflege hier keinerlei Einwände hatten. Unverständlich, dass die Verwaltung diesbezüglich Widerspruch gegen den Kreis einlegte. Die Stadt selbst bestand auf einen „Ensembleschutz“. Erst auf politischen Druck hin, wurde dieser Punkt vertagt. Ich hoffe auf Rückbesinnung!

9.) Erfreulich ist, dass die missliche Situation der Busverbindungen von und nach Rauenthal mit vereinten Kräften beseitigt wurde. Allen voran die Stadtverwaltung.

Liebe Bürger,

parteilos kann ich mich völlig unabhängig und ungebunden Ihren Interessen widmen und Sie in der Öffentlichkeit entsprechend vertreten. Ich werde mich Ihren Belangen transparent und fair annehmen. Bei wichtigen Projekten werde ich Sie miteinbeziehen, verbunden mit einer offenen und lösungsorientieren Politik. Ich lege dabei großen Wert darauf, die Würde aller beteiligten Personen zu wahren!

 Fazit:

„Ein Bürgermeister sollte für die Mehrheit der Bürger da sein und nicht nur für eine bevorzugte Minderheit“.

 Ihr Klaus Opitz.

  

Flyer-Druck: 30.01.2018

Verantwortlich für den Inhalt nach §55 Abs.2 RStV: Klaus Opitz

E-Mail: info@klausopitz.de / www.klausopitz.de

Mobil: 0178 2985 702 

 

                     

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